Abran-Clan

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Gruppenübersicht
Kategorie Details
Name Abran-Clan
Typ verschwundenes Volk
Ziele / Ideologie Leben im Einklang mit der Natur
Hauptsitz / Operationsgebiet Ehrn
Bekannte Mitglieder Terrin
Besondere Merkmale / Methoden hohe Beweglichkeit und Kampffähigkeiten; nur noch eine Nachfahrin erhalten
Erstes Erwähnen (Episode) Episode 41

Der Abran-Clan war ein Volk, das einst im Ehrn lebte, dem großen Wald im Osten der Lande. Die Geschichte des Clans wird als tragisch beschrieben. Heute ist Terrin das letzte Mitglied und die einzige Person, die sein Vermächtnis noch mit sich trägt.

Herkunft und Lebensweise

Der Abran-Clan war im Ehrn beheimatet, einem riesigen Wald im Osten der Lande.

Die Mitglieder des Abran-Clans wurden im Einklang mit der Natur aufgezogen. Ihre Bräuche ähneln denen der Retu sehr. Die Mitglieder wuchsen in Baumhäusern auf. Das Dorf des Clans, Abran, war eine Stadt aus Holz, die in den Bäumen gebaut wurde und dabei ausschließlich totes Holz als Baumaterial verwendete.[1]

Mit dem zunehmenden Wohlstand der Landen und der Vertreibung der Retu wurde es für den Clan immer schwieriger, im Einklang mit der Natur zu leben. Der Clan geriet in der Vergangenheit oft in aggressive Verhandlungen mit den Holzfällern, insbesondere denen aus Holzwallen. Die Holzfäller tragen mitunter die Schuld daran, dass der Ehrn so stark abgeholzt wurde.

Legenden

Das, was Avontras als Naturenergie bezeichnet, nannte der Abran-Clan den "Odem der Götter". Jene, die im Einklang sind, werden vom Wald belohnt und von ihm gestärkt.[2]

Wohnort und Lebensweise

Der Abran-Clan war im Ehrn, einem riesigen Wald im Osten der Lande, beheimatet. Sie lebten zusammen im Einklang mit dem Wald und der Natur, um den Odem zu spüren.[2] Die Bäume im Ehrn sind überdurchschnittlich groß und sollen laut einer Legende des Abran-Clans eine gewisse Kraft in sich tragen.[3] Mitglieder des Abran-Clans wachsen in Baumhäusern auf. [4]

Terrin, die spätere Jägerin der Klingenwanderer, wurde im Einklang mit der Natur aufgezogen. Was jedoch mit dem Wohlstand den Landen und der Vertreibung der Retu wurde es immer schwieriger. [5]

Die Bräuche des Abran-Clans sind denen der Retu sehr ähnlich.[5]

Die Tragödie des Clans

Die Auslöschung des Abran-Clans liegt fast 15 Jahre zurück.

  • Der Vorfall: Terrins Vater, Tabr, war der Anführer des Clans. Während Terrin an der Prüfung der Waldwache teilnahm, griffen Söldner die Clankämpfer an. Tabre gab das Signal für den Angriff. Die Angreifer rochen nicht nach Harz und waren keine Holzfäller.
  • Die Auslöschung: Die Holzwallner trieben die Meute in den Wald, die den Clan schließlich auslöschte. Da das Dorf Abran nur aus totem Holz gebaut war, brannte es schnell, als es in Flammen stand.
  • Nachwirkungen: Terrin, die letzte Überlebende, hegte anfänglich starke Rachegelüste. Ihr Begleiter Gangahn belehrte sie jedoch, dass Rache den Abran-Clan nicht zurückbringen würde, und sie konnte mit der Vergangenheit abschließen. Sie ist der Meinung, dass man Dorfbewohnern, denen ein Unrecht widerfahren ist, helfen sollte, unabhängig von ihrer Herkunft.

Vermächtnis

Terrin ist die letzte Überlebende des Abran-Clans.[6] Sie trägt den Clan weiterhin in ihren Fähigkeiten. Im Kampf agiert sie als schnelle Kämpferin und benutzt einen Speer. Ihre eleganten Bewegungen werden von messerscharfen Sinnen begleitet. Im Kontext der Klingenwanderer wird Terrin als die letzte des Abran-Clans erwähnt.

Verweise