Sheregona
| Kategorie | Details |
|---|---|
| Name | Sheregona |
| Typ | Verlassene Minenstadt / Gefahrenzone |
| Geografische Lage | Nordwesten der Lande, westlich des Flusses Lauf |
| Zugehörigkeit/Status | Teil des Reiches, jedoch unzugänglich und unbewohnbar |
| Wichtige Merkmale | extrem gefährlich, gilt als unüberlebbar |
| Relevante Vorkommnisse | Ajana überlebte einen Aufenthalt |
| Erstes Erwähnen (Episode) | Episode 13 |
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Sheregona ist ein geografisches Gebiet und der Überrest einer einst bedeutenden Minenstadt im Nordwesten der Lande. Es gehört zu den Ländereien, die sich dem Reich angeschlossen haben, und befindet sich westlich des Flusses Lauf.
Geschichte
Ursprünglich war Sheregona eine florierende Stadt, in der angenommen wird, dass sogar ein Stamm der naturverbundenen Retu ansässig war. Jedoch wurde die Stadt vor etwa 80 Jahren von einem verheerenden Unglück heimgesucht. Die genaue Art dieses Unglücks ist nicht detailliert beschrieben, aber es hatte weitreichende und katastrophale Folgen für das Gebiet. Es wird angedeutet, dass die Erforschung der Retu in Sheregona aufgrund ihrer Lage innerhalb des Reiches und des Unglücks nahezu unmöglich ist.[1]
Polpus vermutet einen weiteren Stamm der Retu in Sheregona.[1]
Aktueller Zustand und Gefahren
Seit dem Unglück ist Sheregona als eine verseuchte und unwirtliche "Einöde" bekannt. Das Betreten des Gebietes gilt als nahezu unmöglich und wird mit einem "Todeswunsch" gleichgesetzt, da das Überleben dort extrem unwahrscheinlich ist.[2]
Die Rote Flamme schützt die Stadt davor, von neugierigen Bürgern betreten zu werden und beschützt auch das Reich vor dem, was in Sheregona versteckt ist.[3]
Trivia
Trotz der tödlichen Gefahren von Sheregona ist die Assassinin Ajana eine der wenigen bekannten Personen, die dieses Gebiet betreten und lebend zurückkehren konnte. Dies steht im Kontrast zur allgemeinen Annahme und der Einschätzung von Kommandant Norwen, der sich sicher war, Sheregona nicht zu überleben.